innoprovement - Make it Happen

Mit InnoPROvement werden alle Beteiligte aktiviert neu und innovativ zu denken. Voraussetzungen: Es braucht den Mindset und eine Haltung Pro-Innovation. Es braucht Wege, auch Innovationslaien zum engagierten, selbstbewussten Neu-Denken zu aktivieren und es braucht das Wissen, wie Routinen überwunden werden und die Prozessteilnehmer sich engagiert für Neues einsetzen und so die Umsetzung ermöglichen.
Der Kern: Wir wissen, dass es die neuronalen Strukturen im Gehirn sind, die ausschlaggebend sind, dass Menschen im Gewohnten verharren – und wir wissen, wie diese überwunden werden können. Dafür braucht es Einiges: Von Wissen über neuronale Zusammenhänge über Wissen zu psychologischen Prinzipien, warum Menschen sich engagieren – oder nicht engagieren, bis zu den möglichen Handlungsbarrieren. Außerdem Know How über Personal Development und Organisationsentwicklung, wie z.B. politische Rollenmuster im Unternehmen.

Ideenentwicklung und Umsetzung von Beginn an zusammen denken

Prozesse für Ideenentwicklung und die Umsetzung dürfen nicht getrennt gedacht werden. In InnoPROvement ist die (mögliche) Umsetzung der entwickelten Ideen bereits im Ideenentwicklungsprozess mit angelegt sein. Ein Beispiel: Prozessteilnehmer für die Entwicklung der Inventionen brauchen einen Mindset, eine Haltung Pro-Innovation und Veränderung – von Beginn des Prozesses an. Nur in diesem Fall sind sie bereit, sich aus Denkroutinen heraus zu bewegen, ihr Gold im Kopf zu schürfen. Und - nur mit einem solchen Mindset wird Innovation und Veränderung nachhaltig umgesetzt und Innovations-Flops vermieden. Um das zu leisten, arbeiten wir mit Erkenntnissen der Neurowissenschaften, Elementen der Organisationsentwicklung und des Personal Developments. Daraus haben wir innovative Werkzeuge und Prozessschritte abgeleitet, die eingebunden werden in bekannte Prozessschritte des Innovationsmanagements.
Um die Grundeigenschaft jedes Menschen – Kreativität  - kurzfristig zu aktivieren und für den Innovationsprozess zu nutzen, ergänzen wir Werkzeuge, die aus Erkenntnisse der Kognitions- und Neurowissenschaften abgeleitet sind.
Basierend auf dieser innovativen Kombination verschiedenster Dimensionen, ist der Basisprozess für Innoprovement angelegt – BIG-9

Ergebnisse:
Durch Charakter und Struktur der BIG-9 InnoPROvement…

  1. …werden die Prozessteilnehmer aktiviert, engagiert den gesamten Prozess zu unterstützen (dafür wichtig: Erkenntnisse der Neurowissenschaften, Positive Psychologie, Organisationsentwicklung)
  2. … wird Kreativität bei allen gefördert (dafür wichtig: Personal Development, Kreativitätspsychologie, Werkzeuge für Ideenentwicklung)
  3. …die Umsetzung der geeigneten Inventionen gefördert (Erkenntnisse der Neurowissenschaften, Positive Psychologie, Ressourcenorientiertes Selbstmanagementtraining, Organisationsentwicklung).

InnoPROvement kann was:

  1. Mitarbeiter werden aktiviert, engagiert am Prozess teilzunehmen und am Ball zu bleiben.
  2. Überwindet Routinen, die Veränderung beim Einzelnen Veränderung verhindern.
  3. Hebt und fördert individuelles Ideen- und Kreativpotentiale, ebenso wie Netzwerkkreativität.
  4. Konkrete, außergewöhnliche, relevante Ideen (Inventionen) werden entwickelt. Basis – engagiertes Schürfen des eigenen, individuellen Goldes im Kopf.
  5. Stärkt den Umsetzungswillen und die Umsetzungsmöglichkeiten schon ab dem ersten Prozessschritt.
  6. Strukturelle und organisationsinterne (politischen) Barrieren werden transparent und somit überwindbar.
  7. Haltung und Mindset des Einzelnen Pro Neu-Denken und Innovation sind prozessgestaltend
  8. Prägt und gestaltet die Innovationskultur